Unser Kulturprogramm 2017

Hier wollen wir eine Auswahl zusammenstellen, um über Konzerte und kulturelle Veranstaltungen in unserer Kirche und mit Beteiligung unserer Gemeinde zu informieren.
Nicht alles kann berücksichtigt werden, aber wir bemühen uns.


ZWEITES HALBJAHR

 

04.09.2017 – 15.09.2017

MENSCH MARTIN – HUT AB!
und 
FRAUEN DER REFORMATION – Gesichter und Geschichte(n)
In der Zeit vom 04.09. bis 15.09. sind in der Christuskirche und im Gemeindezentrum an der Christuskirche die Ausstellungen „Mensch Martin- Hut ab“ und „Frauen der Reformation“ zu sehen.Die Ausstellungen sind geöffnet montags, dienstags, donnerstags und freitags von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr und auf Anfrage. Führungen können noch angeboten werden.

Anlässlich des Reformationsjubiläums in Jahr 2017
lädt die evangelische Kirchengemeine zu einer beeindruckenden Doppelausstellung ein:
 

Frauen der Reformation – Gesichter und Geschichte(n)

Mit der Wanderausstellung „Frauen der Reformation – Gesichter und Geschichte(n)“ wird die weibliche Seite der Reformation beleuchtet. Lange Zeit in Forschung und kirchlicher Würdigung vernachlässigt, soll den Frauen der Reformationszeit ein Gesicht gegeben werden. Sie haben in der bewegten Zeit des 16. Jahrhunderts ihre eigenen Reformations-Geschichten erlebt. Sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbst Geschichte geschrieben. Wie waren ihre Lebensbedingungen? Welchen Einfluss hatte die Reformation auf sie? Und wo können wir Bezüge zur Gegenwart finden? Diese Fragen werden konkret an der Frauengeschichte in der Region des Münsterlandes: Es waren die Gräfinnen Walburg und Magdalena von Bentheim-Steinfurt und Anna von Tecklenburg, die die Reformation in ihren Gebieten maßgeblich durchsetzten. Es waren Frauen in den Stiften des Westmünsterlandes und im Tecklenburger Land, die von der Reformation betroffen waren. Es waren die Frauen aus der Täuferbewegung, die das Freiheitspotential der neuen Gedanken ernst nahmen. Die Wanderaustellung, die an verschiedenen Orten zu sehen sein wird, ist offen für verschiedene Zielgruppen. Besuchende können sich informieren und lernen ein bisher kaum beachtetes Kapitel der Reformationsgeschichte kennen.

Mensch Martin – Hut ab!

Die Ausstellung „Mensch Martin – Hut ab!“ richtet sich nicht nur, aber insbesondere an Familien und Schulklassen (ab dem 3. Jahrgang und Sek I). In Kombination mit der Ausstellung „Frauen der Reformation – Gesichter und Geschichte(n)“ eignet sich ein Besuch auch für die gymnasiale Oberstufe. Die interaktive Ausstellung führt die Besucherinnen und Besucher an acht Stationen durch das Leben Martin Luthers von seiner Geburt bis zu den Auswirkungen seines Wirkens der Gegenwart. Sie tauchen ein in seine Kindheit, reisen mit ihm an Orte, die sein Leben geprägt haben, und begegnen wichtigen Personen des Zeitalters der Reformation. Auf spielerische Weise wird so Wissenswertes über die Reformation, Martin Luther und die Wirkungen in der Kirche bis heute vermittelt. Hierbei steht das Ausprobieren an den einzelnen Stationen im Mittelpunkt. 

Termine in Bocholt:

Gottesdienst zur Eröffnung : Sonntag, 03.09., 9.30 Uhr, danach: Führungen durch die Ausstellungen
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr und Sonntag, 10.09. nach dem Gottesdienst
Öffentliche Führungen der Ausstellung „Frauen der Reformation“: Donnerstag, 07.09., 16.00Uhr; Mittwoch, 13.09., 15.00 Uhr; Donnerstag, 14.09., 15.00 Uhr.
Weitere Führungen für Gruppen sind nach Absprache mit Pfarrerin Heike Bergmann möglich: hei.bergmann@web.de.


Sonntag
17.09.2017 – 17.00 Uhr
Konzert des CALMUS Ensembles
in der Christuskirche 
LUTHERS LIEDER. Die Lieder des Martin Luther – gecovert von Bach, Reger, Mendelssohn-Bartholdy u. a. 
Calmus Ensemble: Isabel Jantschek – Sopran; Sebastian Krause – Countertenor; Tobias Pöche – Tenor; Ludwig Böhme – Bariton; Manuel Helmeke – Bass; Martin Luthers Lieder in Cover-Versionen, als neue Fassung durch einen anderen Künstler herausgebracht? Ja, Sie haben richtig gelesen! Während das „Covern“ in der heutigen Musikbranche zu vielfältigen Rechtsfragen führt, war es für die früheren Komponisten von jeher üblich, Bekanntes auf eigene Art kompositorisch zu verarbeiten. Besonders nach der Reformation wurden die Kirchenlieder aufgegriffen und für den Gottesdienst zu mehr- stimmigen Gesangsstücken umgearbeitet. Für Luther hatte die Musik neben der Theologie höchste Bedeutung für das Seelenheil des Menschen. Deshalb übertrug er traditionelle Messgesänge ins Deutsche, komponierte eigene Melodien und schuf auch freie neue Lieder und Texte. Es sind etwa 35 Lieder überliefert, von denen fünf auch Eingang in das „Gotteslob“ fanden. Das Calmus Ensemble hat aus den Choralbearbeitungen Collagen zusammengestellt. Diese führen vom Mittelalter, von der Renaissance und der Romantik bis in die Moderne und beleuchten Martin Luthers Lieder von ganz unterschiedlichen Seiten: kontrastierend, sich ergänzend, sich berührend. Was das Calmus Ensemble aus Leipzig auszeichnet und zu einer der erfolgreichsten Vokalgruppen Deutschlands macht, sind Homogenität, Präzision, Leichtigkeit und Witz. Die breite Palette an Klangfarben, die Musizierfreude, die die Musiker auf der Bühne vermitteln, ihre Klangkultur, aber auch ihre abwechslungs- und einfallsreichen Programme begeistern immer wieder. Die fünf Leipziger haben eine ganze Reihe internationaler Preise und Wettbewerbe gewonnen, und neben 50 bis 60 Konzerten im Jahr in ganz Europa hat das Quintett bereits Gastspiele in Südamerika gegeben und ist dreimal im Jahr gern gesehener Gast in den USA. Programm: „Ein feste Burg ist unser Gott“, „Nun komm der Heiden Heiland“, „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“, „Christe, du Lamm Gottes“, „Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist“, „Verleih uns Frieden gnädiglich“ u.a. gecovert von: J. S. Bach, Caspar Ferdinand Fischer, J. H. Schein, Heinrich Schütz, Gunnar Eriksson, Michael Praetorius, Carl Piutti, Johann Wal- ther, Johannes Brahms, Max Reger, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Max Gulbins, Siegfried Karg-Elert, Arvo Pärt u.a.


Sonntag
24.09.2017 – 17.00 Uhr 
Streicherkonzert der Jugendmusikschule
unter der Leitung von Prisca Strümpfel
in der Christuskirche


Sonntag
01.10.2017 – 17.00 Uhr
Jubiläumskonzert des Mädchen- und Frauenchores der Christuskirche
in der Christuskirche

Unter der Leitung von Heike Rotherm präsentiert sich der Mädchen- und Frauenchor zum Jubiläum von seiner besten Seite. Unter anderem stehen dabei viele bekannte Melodien auf dem Programm. Der Frauenchor Bocholt würde 1997 von Heike Rotherm gegründet. Vor genau 20 Jahre sangen die jungen Sängerinnen ihr erstes Konzert im Historischen Rathaus von Bocholt.  Bis heute hat sich vieles geändert. Die Frauen bringen teilweise inzwischen Ihre Töchter mit zur wöchentlichen Probe, die Besetzung hat sich verändert und somit wurde der Chorname geändert zu Frauen- und Mädchenchor. Modern und witzig präsentiert sich diese neue Formation des Chores dieses Jahr mit Musicalmelodien. Altbekanntes wie Neues wird hier geschickt kombiniert. Solistisch wie chorisch werden die Stimmen erklingen. Begleitet werden die Sängerinnen von Peter Risthaus an der Gitarre und Christian Tepasse am Schlagzeug sowie am Klavier von Heike Rotherm. Der Titel des Konzertes lautet: Can you feel the love  tonight.
Der Eintritt ist frei (willig)


Geplant in der Zeit vom
17.10.2017 – 02.11.2017
– Bibel.aktiv.Leben –
Das BibelWerstattMobil vom AMD Westfalen an wechselnden Standorten. Die Werkstatt Bibel besteht aus 7 Stationen mit interaktivem Material für Jung und Alt rund um die Bibel.


Montag
30.10.2017 – 19.00 Uhr
einfach frei – evangelisch in Bocholt
KINO im Gemeindezentrum:
„Luther“ – Der Film 
mit anschließender Gesprächsrunde zum Thema Vergnügt. erlöst. befreit. einfach evangelisch. Diese vier Worte lassen sich ganz einfach mit ins Leben nehmen: Allein die Gnade: Du bist angenommen – bedingungslos – drum sei vergnügt! Allein Christus: Gott interessiert sich für dich – du bist erlöst! Allein der Glaube: Ich glaub‘ an dich. Dein Gott. Du bist befreit! Allein die Schrift: Darauf kannst du dich verlassen. Einfach Evangelisch! 


Dienstag
31.10.2017 – 19.00 Uhr
Festgottesdienst zum Reformationsfest
in der Christuskirche
Musikalisch gestaltet von der Kantorei der Christuskirche und dem Posaunenchor der Christuskirche
Im Anschluss geplant: 
– einfach frei – evangelisch in Bocholt –
„Ach, dieser Martin“ – Melanchthon und Katharina von Bora im Gespräch – ein Theaterstück.
Anschließend gemeinsames Essen, Trinken, Diskutieren!


Donnerstag
09.11. 2017 – 19.30 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 09. November am Standort der alten Synagoge in Bocholt

In der Regel kommen jährlich etwa 150 Bocholter am Abend des 9. November an der Synagogen-Gedenkstätte vor dem Haus des Handwerks zusammen, um der Opfer der Pogromnacht 1938 zu gedenken. An diesem Abend ist es zur Tradition geworden, sich daran zu erinnern, dass es auch in Bocholt Übergriffe auf die jüdische Bevölkerung gab. Häuser, Wohnungen, Geschäfte und die Synagoge wurden durch SA-Männer verwüstet. An diese Gräueltaten soll und muss erinnert werden, damit so etwas nicht mehr passiert. Alle sind auch und gerade heute gefordert, sich zu positionieren, wenn die Würde von Menschen angegriffen, der Friede gefährdet und Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Liebe, ihrer Überzeugung und ihres Glaubens verfolgt werden. Mit Musikstücken, Zeitungsberichten und Namensnennungen der deportierten Bocholter sowie geistlichen Texten aus Judentum und Christentum wird der Pogromnacht gedacht.

im Anschluss um

20.15 Uhr Konzert in der Christuskirche mit Esther Lorenz

„CHOFIM“ – Ufer; Hebräische Lieder aus dem Alten und Neuen Israel mit Esther Lorenz, Gesang + Rezitation und Hendrik Schacht, Gitarre

„Am Ende lösten sich die Zuhörer tiefbewegt in der Erkenntnis, den uralten Puls des Judentums gefühlt zu haben – einen Atemzug lang.“  (Rheinische Post)

Mit ihrem Konzertprogramm hebräischer Gesänge präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei von dem Gitarristen Hendrik Schacht. Diese musikalische Reise führt an den See Genezareth, der auf hebräische „Kineret“ heisst und den die Dichterin Rachel sehnsuchtsvoll beschreibt. Es spricht von der Hoffnung auf Frieden der morgen vielleicht kommt („Machar“) und lässt den Propheten Amos musikalisch zu Worte kommen – der erste, der Propheten, dessen Worte schriftlich festgehalten wurden. Eindrucksvoll ist die vertonte Lyrik des israelischen Dichters Nathan Jonathan, der leere Muscheln mit Häusern vergleicht, die einmal bewohnt waren an Ufern, die man versucht zu erreichen – der Titel dieses Konzertprogrammes – CHOFIM. Es ist auch eine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel und sogar in New York ansiedelten. Eine beinahe vergessene Musik, die sich heute mit ihren maurischen-anmutenden Klägen am meisten im spanischen Flamenco wiederfindet. Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten  beleuchten möchte.

„Kaum jemand im Saal dürfte hebräisch verstanden haben, trotzdem gelang es Esther Lorenz, die Gefühlswelt, die zentralen Aussagen der Lieder mit der Sprache der Musik zu vermitteln, dass jeder im Saal verstanden haben dürfte.“

(Fränkische Landeszeitung)


Mittwoch
15.11.2017 – 19.30 Uhr
Gregorianisches Konzert
mit dem Ensemble “ Gregorian Voices“
in der Christuskirche


Sonntag
26.11.2017 – 17.00 Uhr
Konzert collegium musicum Bocholt
in der Christuskirche


Sonntag
03.12.2017 – 17.00 Uhr
Saxophonkonzert mit dem Saxophon Quartett „Xenon“
in der Christuskirche


Sonntag
10.12.2017 – 17.00 Uhr
Konzert Sporker Gospelchor unter der Leitung von Heike Rotherm
in der Christuskirche


Sonntag
17.12.2017
Weihnachtsoratorium von J. S. Bach

Bach schrieb das Weihnachtsoratorium für die Leipziger Weihnachtsgottesdienste im Jahre 1734. Dies ist ein sechsteiliges Musikstück für vierstimmigen Chor, vier Solisten und Orchester. Jeder der sechs Teile des Werkes war für einen der sechs Festtage vom ersten Weihnachtstag bis Epiphanias bestimmt. Bekannt ist, dass die einzelnen Teile im Jahre 1734 jeweils in den Leipziger Kirchen St. Nicolai und St. Thoma, musiziert wurden. Heute ist das Weihnachtsoratorium das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs. 
In der Christuskirche führen wir dieses Jahr die Teile 1-3 auf. Diese bilden eine musikalische und inhaltliche Einheit, da hier vom Anfang bis zum Ende die eigentliche Weihnachtsgeschichte erzählt wird. Der Beginn des ersten und der Schluss des dritten Teiles sind in D-Dur. Zugleich sind diese äußeren Teile mit festlichen Kesselpauken und Trompeten besetzt. Den Begriff ´Oratorium´ hat Bach selber über das Gesamtwerk gestellt. Zu Bachs Zeit bedeutete das Wort Oratorium laut eines Lexikons dieser Zeit: „musikalische Vorstellung einer geistlichen Historie“. 
Für die Aufführung am 17.12.2017 konnten wir das Barockorchester Berkelbarock verpflichten. Dieses Ensemble besteht aus internationalen Barockspezialisten. Jeder einzelne hier ist auch als Solist auf seinem eigenen Instrument tätig. Das Orchester besteht aus Barockstreichern wie Geigen, Bratschen, Celli und Violone, vier Arten von Oboen, Barockflöten, Fagotten, Pauken und Trompeten sowie der Orgel. Die Solisten sind professionelle Sänger aus Deutschland und den Niederlanden. Die Sänger des gemischten Chores kommen aus Bocholt, Stadtlohn, Südlohn, Gescher, Winterswijk und Borken.

 


Leider stehen folgernde Termine noch nicht genau fest aber wir laden ein

1) zum 8. Kulinarischen Konzert an der Christuskirche.
Es lädt die Evangelische Kirchengemeinde in Verbindung mit dem Weinhaus Bocholt wieder ein zum Genießen mit allen Sinnen.
Auch diesmal wird es ein besonderer Abend unter einem gelungenen Motto für Musik und Gaumen sein.

2) „Futtern mit Luthern“ – Ein ökumenischer Abend zu Luthers Tischreden.
In der Reihe „Von Turm zu Turm“ laden die Evangelische Kirchengemeinde Bocholt an der Christuskirche und die Pfarrei Liebfrauen zu einem kulinarischen uns literarischen Schlemmerabend ein. Mit traditionellem Essen und deftigen Reden, begleitet von Musik wollen wir ein Stück anderer Reformationsgeschichte aufleben lassen.

Zeiten und Orte werden dann noch bekanntgegeben

 


 

 





und das war das erste Halbjahr

16.01. 2017 bis 20.01.2017
jeweils 19.00 Uhr
Ökumenische Bibelwoche im Gemeindezentrum an der Christuskirche

Sonntag 22.01.2017
17.00 Uhr – Ökumenischer Gottesdienst zum Lutherjahr in der Christuskirche
anschließend
19.00 Uhr – Ökumenischen Neujahrsempfang im Textilwerk

Freitag 03.03.2017
19.00 Uhr
Weltgebetstag – Gemeindezentrum an der Christuskirche

05.03.2017 – 09.03.2017
Visitation der Kirchengemeinde Bocholt
durch den Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken unter Leitung des Herrn Superintendenten Joachim Anicker

Montag 20.03.2017
19.00 Uhr – Fontanekreis und ev. und Kath. Kirchengemeinden Bocholt – Rhede – Werth
Norbert Mecklenburg (Literaturwissenschaftler und Theologe aus Köln) referiert über das Thema „Martin Luther im Spiegel der Literatur“ im Gemeindezentrum an der Christuskirche

Mittwoch 17.05.2017
19.00 Uhr – Konzert des Gospelchors „Gospelfriends“ in der Christuskirche

Samstag 24.06.2017
ab 14.00 Uhr – Gemeindefest an der Christuskirche
ab 18.00 Uhr Kirchenkabarett Ingmar Maybach zum Lutherjahr
alles rund um die Christuskirche