Herzliche Einladung!

24.06.2017 um 18.00 Uhr in der Christuskirche

Maybachs bundesweite

Christlich Satirische Unterhaltung

 „VIVA la Reformation!“

Dass Kirche und Kabarett eine gelingende Einheit bilden können, zeigt der bundesweit erfolgreiche Kabarettist und Pfarrer Ingmar Maybach in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am 24.06.2017 in Bocholt gastiert. 

Auch im dritten Programm „VIVA la Reformation!“ wird wieder der bewährte humoristische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Hier wird das Beste und das Neueste von der bundesweiten CSU geboten: Neben der Frage nach den Spuren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Selbermachen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine aktuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS. Ja, auch der Protestantismus kann radikal sein!

Zum großen Jubiläumsjahr wird die bundesweite CSU verstärkt durch „Die fabelhaften Wartburg-Brothers“. Zwei ehrliche Country-Blues-Gitarren und die Kirchenorgel – Johnny Cash meets Johann-Sebastian Bach. Auch das wird lustig!

Ein großer Spaß für alle, die zum 500-järigen Reformationsjubiläum einen neuen Blick auf kirchliches Treiben und Selbstverständnis wagen wollen. Dabei muss man nicht bibelfest oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die Ausführungen des Soziologen, Theologen und Kabarettisten herzhaft lachen zu können.

Pfarrer Ingmar Maybach stand als politischer Kabarettist bereits mit Bodo Wartke, Arnulf Rating, Urban Priol und Kurt Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vikariates erfolgte vor zehn Jahren der Wechsel in das Genre des Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 600 Vorstellungen mehr als 80.000 begeisterte Zuschauer den ”Spaßmacher Gottes” (Tagesspiegel) erlebt.

Weitere Informationen: www.pfarrer-maybach.de

 


 

Was ist eigentlich eine Visitation?

 

Das Wort Visitation stammt vom lateinischen „visitatio“ und meint eine Art geistlichen „Besuchsdienst“, um einzelne Personen oder ganze Gruppen und Gemeinden zu begleiten, zu fördern und zu stärken. Auf dem gemeinsamen Fundament des Wortes Gottes, also der Bibel, berät eine übergeordnete kirchliche Instanz (meist der Kirchenkreis oder die Landeskirche) den geistlichen Weg einer Gemeinde vor Ort. Dies ist keine neuzeitliche Erfindung. Diese Praxis gehörte schon sehr früh zu den besonderen Merkmalen der neutestamentlichen Gemeinden. Vor allem der Apostel Paulus, mit seinen unermüdlichen Besuchen und Briefkontakten, ist hier besonders hervorzuheben. Der erste Korintherbrief hört sich wie eine Art Visitationsbericht an. Zwar nicht von einer Behörde, aber von einem Apostel, der allen, die zu visitieren haben und visitiert werden, gezeigt hat, dass der Urgrund von Kirchenleitung und Gemeindearbeit vor Ort nichts anders sein sollte als eben Visitation im Sinne geistlicher Begleitung. Darum könnte man mit Recht behaupten, dass Personen, Gruppen und Kreise , ja sogar ganze Gemeinden ein Recht auf Visitation haben. Ein Recht darauf, besucht, gefördert und gestärkt zu werden. Für die Reformation war die Visitation ein grundlegendes Element, um die christliche Gemeinde auf dem Fundament des Evangeliums aufzubauen und ihr sicheren Stand zu geben. Eine besondere Bedeutung hatte die Visitation in der Zeit des Nationalsozialismus für die Bekennende Kirche. Durch die Einrichtung der Visitation war es möglich, auch gegen staatliche Kontrolle, sich gegenseitig des rechten Bekenntnisses zu versichern und der Verfolgung durch den Staat zu entgehen. Umgekehrt aber besteht eben auch die Pflicht der Kirchenleitung, Gemeinden zu visitieren. Sie muss ihr Leitungshandeln dadurch bestimmt sein lassen, was in den Gemeinden geschieht und was die Gemeinden im Innersten berührt. Denn sie sind das Fundament der Kirche in dieser Welt. Weil die Visitation auf diese besondere Weise einen unschätzbaren Wert für die innere und äußere Stärkung der Kirche hat und helfen kann, strukturen von außen zu betrachten und sich gegenseitig zu stützen, genießt sie zu Recht einen großen Stellenwert. Visitation hat in diesem Sinn auch eine gemeindeaufbauende Funktion. Die Visitation ermöglicht eine umfassendere Wahrnehmung der Gemeindesituation von innen und von außen. Dazu bedarf es vielfältiger Formen, in denen Einzelne und Gruppen, Hauptamtliche und Ehrenamtliche in der Gemeinde zu Wort kommen und mit der Begleitung von außen ihre Arbeit reflektieren und beraten. Deshalb ist die Visitation keine Einbahnstraße: Die Kirchenleitung als Vertreterin der Landeskirche und die Einzelgemeinde lernen voneinander, sie feiern miteinander und sie helfen einander. Da jede Gemeindesituation unterschiedlich ist, wird es auch keine starre und einheitliche Methodik für die Durchführung einer Visitation geben.

Die Visitation ist kein Kontrollbesuch sondern der Versuch geschwisterlich neue Perspektiven aufzuzeigen. Sich gegenseitig wahrzunehmen, voneinander zu lernen und miteinander auf das Wort Gottes zu hören sollte im Mittelpunkt stehen.

 

Weite wirkt

Die Welt mit den Augen der Anderen entdecken.

Weite wirkt – diese Erfahrung machen Christinnen und Christen aus den drei evangelischen Kirchenkreisen Münster, Steinfurt-Coesfeld-Borken und Tecklenburg im Rahmen ihrer langjährigen kreiskirchlichen Partnerschaften mit Kirchen in Namibia, Simbabwe und den Philippinen.

Die evangelische Kirche in Deutschland richtet ein Jahr vor dem Reformationsjubiläum 2017 mit dem Themenjahr „Reformation und die Eine Welt“ die Aufmerksamkeit auf die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Weite wirkt – diese Erfahrung möchte die gleichnamige Kunstausstellung zeitgenössischer Kunst (Grafik, Skulptur, Gemälde) und die begleitenden Gottesdienste, Vorträge und Workshops im evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld- Borken vermitteln. Im Zentrum steht die Partnerschaft mit der Ost-Diözese der Evangelisch-Lutherischen Kirche Simbabwes.

Die Veranstaltungsreihe beginnt mit einem Gottesdienst zum Partnerschaftssonntag in der Christuskirche in Bocholt um 10 .00 Uhr am Sonntag, den 11. September 2016. Um 12.00 wird die Kunstausstellung im Kunsthaus Bocholt, Osterstr. 69 eröffnet. Ab 14.00 Uhr spielt die Marimbaband der Schule am Aasee, Steinfurt. Die Ausstellung ist bis zum 23.Oktober 2016 zu besuchen.

Gemeindegruppen können Führungen durch die Ausstellung vereinbaren mit Pfarrerin Kerstin A. Hemker unter Tel. 02551-14431 oder Email schulreferat-st-te@kk-ekvw.de.

Die weiteren Veranstaltungen finden Sie ab Anfang Juli auf der Homepage www.schulreferat-st-te.de

 

Im Rahmen der Ökumenischen Zusammenarbeit der Pfarrgemeinden Liebfrauen und Christuskirche finden unterschiedliche Veranstaltungen im Laufe des Jahres statt.
Besonders hingewiesen sei auf:

ÖKUMENISCHES BIBELGESPRÄCH

An jedem letzten Montag im Monat (mit ganz seltenen Ausnahmen) von 19.00 – 20.30 Uhr wechselnd im Gemeindezentrum an der Christuskirche und im Pfarrsaal Liebfrauen

30.11.2015 – Pfarrsaal Liebfrauen
25.01.2016 – Gemeindezentrum Christuskirche
29.02.2016 – Pfarrsaal Liebfrauen
21.03.2016 (!) – Gemeindezentrum Christuskirche
25.04.2016  – Pfarrsaal Liebfrauen
30.05.2016 – Gemeindezentrum Christuskirche
27.06.2016 – Pfarrsaal Liebfrauen
29.08.2016 – Pfarrsaal Liebfrauen
26.09.2016 – Gemeindezentrum Christuskirche
24.10.2016 – Pfarrsaal Liebfrauen
28.11.2016 – Gemeindezentrum Chrisuskirche
19.12.2016 (!) – Pfarrsaal Liebfrauen

VON TURM ZU TURM – VIELE TÜRME, EIN GESPRÄCH

ÖKUMENISCHE BIBELWOCHE 2016

Plakat Ökumenische Bibelwoche 2016
Im Rahmen der Ökumenischen Zusammenarbeit der Pfarrgemeinden Liebfrauen und Christuskirche findet wie immer im Januar die Ökumenische Bibelwoche statt. In diesem Jahr treffen wir uns im Pfarrsaal Liebfrauen. Die Bibelwoche ist im Jahr 2016 überschrieben mit dem Titel: „Augen auf und durch!“. Es geht um die Botschaft des Propheten Sacharja. Der Prophet Sacharja trat unter den aus Babylon zurückgekehrten Judäern in Jerusalem auf. Er wirkte etwa zwischen 520 und 518 vor Christus. Mit seinen Visionen kündigte er den entmutigten Heimkehrern eine Wende an und forderte sie zur Abkehr von Unrecht auf. In seiner Botschaft bezog er sich immer wieder auf Bilder und Worte frühere Propheten. Als thematische Schwerpunkte finden sich im Text unter anderem Gottes Treue zu seinem Volk, die endzeitliche Verheißung „ich wohne mitten unter euch“ und „viele Völker sollen mein Volk werden“ sowie die Aufforderung zur Stille angesichts der bevorstehenden Ankunft Gottes. Die Ökumenische Bibelwoche feiert übrigens ihr 80. Jubiläum, denn die erste Bibelwoche in Deutschland wurde am 18. Januar 1935 in Karlsruhe veranstaltet. Wir laden in Bocholt herzlich ein. Die Schlussandacht zur Bibelwoche findet am 24.01.2016 um 17.00 Uhr in der St. Josefkirche statt.

Montag          18.01.2015    19.30 – 21.00 Uhr   Pfarrsaal Liebfrauen
Dienstag         19.01.2015    19.30 – 21.00 Uhr   Pfarrsaal Liebfrauen
Mittwoch       20.01.2015   19.30 – 21.00 Uhr   Pfarrsaal Liebfrauen
Donnerstag   21.01.2015    19.30 – 21.00 Uhr   Pfarrsaal Liebfrauen
Freitag            22.01.2015    19.30 – 21.00 Uhr   Pfarrsaal Liebfrauen

Sonntag          24.01.2016    17.00 Uhr                  Kirche St. Josef

 

Von Turm zu Turm – miteinander feiern:

Ökumenischer Erntedankgottesdienst
Sonntag, 02.10.2016 um 11.00 Uhr auf dem Gelände der Fa. Elektro-Mölders in Barlo
Gemeinsam feiern wir Erntedank mit dem Pfarrbezirk Christuskirche, der Liebfrauengemeinde und dem Pfarrbezirk West Dietrich-Bonhoeffer-Haus und Wichern-Haus

 

6. Oktober um 19.30 Uhr, OMNITAH 

Nach dem hervorragenden Konzert 2015 freuen wir uns, OMNITAH auch dieses Jahr wieder in der Christuskirche begrüßen zu dürfen.

Omnitah Pressefoto Nr. 2Die schwedische Pianistin Omnitah, die aus einer ungarischen Musikerfamilie stammt, kommt am 6. Oktober 2016 zu einem Auftritt in die Christuskirche. Wenn Musik eine Seele hat, dann kommt sie hier zum Ausdruck. Omnitah schreibt ihre Lieder selbst und malt mit ihren Stücken musikalische Kostbarkeiten auf die akustische Leinwand. Ihre Stimme – mal klar und mal rauchig – duelliert sich während eines Konzertes mit ihrer ebenso ausdrucksstarken Klaviervirtuosität, verbunden mit einfühlsamen Texten. So schlüpft sie mühelos und elegant in sämtliche Rollen derer sie sich in ihren Kompositionen annimmt. Ihre Stimme hat einen Umfang von vier Oktaven. Damit dringt sie bis in die höchsten Sopransphären vor, wenngleich sie den überwiegenden Teil ihres Programms mit
ihrer warmen Altstimme zelebriert.
Die Karriere der in Schweden geborenen und in Süddeutschland lebenden Künstlerin begann als klassische Violinistin und Pianistin. Bereits im zarten Alter von drei Jahren begann Omnitah Geige und Klavier zu spielen. Mit vier Jahren stand sie erstmals auf einer Bühne und mit 17 Jahren zog sie von Schweden nach Salzburg, um am dortigen Mozarteum zu studieren.
Die achte Studio CD „Teil von mir“ ist der Kern des aktuellen Programms. Aber auch Stücke aus der letzten Dekade dürfen bei dieser Tournee nicht fehlen. Die Künstlerin präsentiert ihre Lieder 2016 Omnitah mit Schriftzugüberwiegend in deutscher Sprache. Obwohl manches Stück auf der aktuellen CD melancholisch klingt, strahlt sie doch überwiegend Hoffnung und Lebensfreude aus, was Titel wie „Sag niemals nie“, „Wundervolles Leben“ oder „Stark“ belegen. Bei den wilderen Stücken wie „Red Boots“ dreht die hübsche Schwedin mit ungarischem Blut dann so richtig auf.
Omnitah sang und spielte bereits für namhafte Künstler wie: Xavier Naidoo, Yvonne
Catterfeld und Ingrid Peters um nur einige zu nennen. Für Walt Disney-Produktionen wird sie regelmäßig als Sängerin gebucht – unter anderem bei Kinohits wie „Bolt“, „Die Eiskönigin“, „Annie“, „Die Muppets“, „Küss den Frosch“, „Dschungelbuch 2“ oder auch für die bekannte TV-Serie „Phineas und Ferb“. Bei allem Erfolg ist sie stets bescheiden und menschlich geblieben. So heißt der Titel ihres aktuellen Musikvideos bezeichnenderweise „Nur ein Lied“.

In der Christuskirche geht es am 6. Oktober um 19:30 Uhr los (Einlass ab 19:00 Uhr).
Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

Tourdaten und weitere Informationen unter: www.omnitah-music.com

 

5. November 2016, 19 Uhr „Gitarrenträume von Bach bis Clapton“

Solokonzert des Gitarristen Karl-Heinz Nicolli: Er spielt Werke von J.S.Bach, F. Tarréga, A. Barrios, A. Piazzolla, J.Williams und E. Clapton.

Der weit über die Grenzen Deutschlands bekannte Gitarrist erhielt mit 12 Jahren seinen ersten Gitarrenunterricht. In Nicolli_kleinden achtziger Jahren spielte er in mehreren Rockbands Lead-Gitarre und studierte danach Konzertgitarre bei Ioana Gandrabur. Inzwischen ist der Kölner Künstler auf vielen europäischen Bühnen als Solist erfolgreich. Er spielt heute auf seiner Meistergitarre des berühmten spanischen Gitarrenbauers Antonio Marin Montero, von dem zahlreiche Gitarrenbauer gelernt haben.

 

 

 

6. November 2016, 17 Uhr

Streicherkonzert unter der Leitung von Priska Strümpfel

 

27. Novermber 2016, 17 Uhr

Collegium Musicum unter der Leitung von Annette Oehmen

 

 

 

 

 

 

 

the_glory_singers_2012

*The Glory Gospel Singers*

   Sonntag, den 30. November 2014   

   19.00 Uhr Christuskirche Bocholt

*Happy Christmas … Eine amerikanische Weihnacht*
Einlass ist ab 18.00 Uhr.

Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 19,90 € sowie 22,00 € an der Abendkasse.

Eintrittskarten sind an den folgenden VVK-Stellen erhältlich:

– Buchhandlung Seitenblick, Crispinusplatz 28, 46399 Bocholt
– Reisebüro Drachter, Neustr. 24, 46399 Bocholt
– Tourist-Info Bocholt, Nordstr. 14, 46399 Bocholt
– Temming Verlag KG – Verkauf BBV Rhede, Europaplatz 26-28, 46399 Bocholt
– Borkener Zeitung, Markt 11, 46325 Borken

 

 

Peter Orloff & Schwarzmeer Kosaken-Chor
am 10.12.2014 um 19 Uhr
in der Christuskirche

ChrOrloffPlakatfoto2014

Am 10.12.2014 findet  um 19 Uhr das festliche Konzert des berühmten Schwarzmeer Kosaken-Chores
unter der musikalischen Gesamtleitung und persönlichen Mitwirkung von Peter Orloff statt,
der einst  vor über 50 Jahren als jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt seine legendäre  Karriere begründete.

Aus dem kleinen Jungen mit der schon damals aufsehenerregenden Stimme wurde die „Schlagerlegende Peter Orloff“ mit 19 eigenen Charts-Notierungen und zahlreichen Goldenen Schallplatten – u.a. als Sänger für „Ein Mädchen für immer“, als Textdichter für „Der Junge mit der Mundharmonika“ und als Komponist für die Rock-Ballade „Du“. Dabei war er u.a. Produzent von Peter Maffay, Heino und Julio Iglesias. Seit nunmehr 20 Jahren führt er mit „Charisma, Charme und Stimmgewalt“ das einst von seinem Vater, dem Theologen Nikolai Orloff jahrzehntelang geleitete und in den 90er Jahren wieder begründete Ensemble von Erfolg zu Erfolg. Beeindruckende Pressestimmen von den 50er Jahren bis heute dokumentieren die Ausnahmestellung, die Peter Orloff selber als Solist des Schwarzmeer Kosaken-Chores damals wie heute innehat. Begeisternde Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum mit dem „Wolgalied“, „Kalinka“ oder  den „Abendglocken“ und wiederum zahlreiche Goldene Schallplatten und CDs unterstreichen den Ruf des Schwarzmeer Kosaken-Chores als herausragendes Kosakenensemble unserer Zeit.

Die Zuschauer können sich auf ein ebenso faszinierendes wie berührendes Konzertereignis der Extraklasse dieses Ausnahme-Ensembles freuen, das die Presse als „Orloff’s Wunderchor“ – „Stimmen so schön und groß wie Russland“ feiert. Denn ihm zur Seite stehen  Sänger der absoluten Weltklasse – abgrundtiefe Bässe, für die Russland berühmt ist, atemberaubende Tenöre und als weiteres Highlight eine absolute Weltrarität, ein männlicher Sopran von der Kiewer Oper. Stimmwunder oder Wunderstimmen – beides stimmt!

Dem Ensemble gehören drei der weltbesten russischen Instrumental-Virtuosen an, die nach dem Tode von Ivan Rebroff – Weggefährte und Kollege Peter Orloff’s im Schwarzmeer Kosaken-Chor der frühen Jahre – hier ihre neue musikalische Heimat gefunden haben.

Peter Orloff und der Schwarzmeer Kosaken-Chor werden eine Auswahl ihrer schönsten Lieder singen, zu denen neben zahlreichen neuen Höhepunkten und bekannten Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der russischen Musikliteratur – wie „Das einsame Glöckchen“, „Die zwölf Räuber“ oder „Ich bete an die Macht der Liebe“ auch internationale Welterfolge gehören. Das Konzert ist eine musikalische Reise durch das alte Russland mit Romanzen, Geschichten und Balladen von überwältigender Ausdruckskraft, tiefer Melancholie und überschäumendem Temperament. Heldentaten, Ruhm und Größe vergangener Tage erstrahlen neu in hellem Glanz und rufen Erinnerungen wach an jenes gewaltige Land, dessen Geschichte die Familie Orloff – erstmals nachweisbar im Jahre 1393 – über Jahrhunderte entscheidend mitbestimmt hat. Aus dem Nachfahren eines der mächtigsten Männer des russischen Reiches, General Grigorij Orloff, den sie wegen seiner Verbindung mit der Zarin Katharina II. den „Kaiser der Nacht“ nannten, wurde der Ataman (Kosakenführer) des inzwischen wohl berühmtesten Ensembles seiner Art, der von sich selber sagt: „Ich habe ein deutsches Herz und eine russische Seele“.

Peter Orloff verspricht den Zuschauern schon heute einen unvergesslichen Abend oder – so die Kommentare von Zuschauern „Ein Konzert mit Gänsehaut-Garantie“ und „Ein musikalisches Naturereignis.“

Denn es gibt viele Kosakenchöre – aber nur einen Schwarzmeer Kosaken-Chor!

Vorverkaufsstellen werden noch bekannt gegeben.

 

XenonKONZERT Xenon Saxophon Quartett

 

Am 21.12.2014 lädt das Xenon Saxophon Quartett mit einem klassisch traditionellen Weihnachtskonzert unter dem Motto „Eine weihnachtliche Reise um die Welt“ in die Christuskirche in Bocholt ein.

Bereits zum sechsten Mal ist das Ensemble mit seinen Mitgliedern Lukas Stappenbeck (Sopransaxophon), Moritz Groß(Altsaxophon), Adrian Durm (Tenorsaxophon) und Benjamin Reichel (Baritonsaxophon) zu Gast und  verspricht mit Werken wie dem Quartett von Alexandre Glazunov,  Edvards Griegs Suite aus Holbergs Zeit oder dem Andante und Scherzo von Eugene Bozza einen unterhaltsamen Konzertabend, der in bewährter Tradition mit Glühwein, Tee, Spekulatius und einer musikalischen Überraschung versüßt wird.

 

Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

 

DAS XENON SAXOPHON QUARTETT

Xenon

 

Lukas Stappenbeck (Sopran), Moritz Groß (Alt), Adrian Durm (Tenor) und Benjamin Reichel (Bariton) haben es sich zur Verpflichtung gemacht, musikalisch eine Einheit mit disziplinierter Spielfreude und höchster Professionalität zu erreichen.

Die vier Saxophonisten, die alle in der Klasse von Prof. Daniel Gauthier an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln studieren, fanden sich im Jahre 2010 zusammen und spielen seither zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

So spielte das Quartett z.B. im Mai 2010 live im WDR 3 im Rahmen der Tonart Campustour und konzertierte im Sommer 2012 auf dem Festival „ Les musicales de Grillon“ in Frankreich. Außerdem ist das Quartett seit 2013 Stipendiat der „Yehudi Menuhin–LiveMusicNow Stiftung Köln“ und der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“.

Darüber hinaus gewann das Ensemble im Oktober 2014 den internationalen „Marco Fiorindo“- Wettbewerb für Kammermusik in Turin (Italien).

Das Xenon-Saxophonquartett besteht aus Musikern, die sowohl solistisch als auch in anderen Formationen schon zahlreiche Konzerte und Wettbewerbe auf der ganzen Welt gespielt haben. Für das gemeinsame Musizieren bedeutet dies eine unbeschreiblich große Bereicherung. Hier wären 1. Preise beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert zu nennen, wie auch Preise bei namhaften  Wettbewerben wie u.a. dem „Grachtenfestival-Concours“ in Amsterdam.

Das Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bietet dem Quartett die Möglichkeit, sich auch besonders im kammermusikalischen Bereich stetig weiter zu entwickeln. Die regelmäßigen Teilnahmen an Meisterkursen weltberühmter Saxophonisten, zum Beispiel Nobuya Sugawa, Lars Mlekusch, Arno Bornkamp und Jean-Marie Londeix, bereichern nicht nur das eigene Spiel auf den Instrumenten sondern fördern auch das Zusammenspiel als Ensemble.

 

 

Plakat Ökumenische Bibelwoche 2015

ÖKUMENISCHE BIBELWOCHE – VON TURM ZU TURM

Im Rahmen der Ökumenischen Zusammenarbeit der Pfarrgemeinden Liebfrauen und Christuskirche findet wie immer im Januar die Ökumenische Bibelwoche statt. In diesem Jahr treffen wir uns im Gemeindezentrum an der Christuskirche. Die Bibelwoche ist im Jahr 2015 überschrieben mit dem Titel: „Wissen, was zählt – Von der Freiheit der Christen“

Möchten Sie die frühe christliche Kirche und den Apostel Paulus persönlich kennen lernen? Dann sind Sie bei der ökumenischen Bibelwoche diesmal genau richtig. Es geht um den Brief des Apostel Paulus an die Christen in den Gebieten von Galatien. Dieser Brief zeichnet ein ziemlich gutes Bild von der Situation des dritten Jahrzehnts nach Ostern (ca. 52-56 n.Chr.). In dieser Zeit gibt es noch keine klare Unterscheidung von „Judentum“ und „Christentum“. Viele Fragen sind noch nicht beantwortet, manche noch nicht einmal gestellt. Prediger des Evangeliums von Jesus Christus wenden sich plötzlich an Nichtjuden und laden sie ein, sich dem Weg Jesu anzuschließen, ohne erst Juden zu werden. Es entstehen dann auch schnell in dieser Zeit auf dem Gebiet der heutigen Türkei gemischte Gemeinden in denen jüdische und heidnische Christen gemeinsam leben und glauben. So entsteht das, was wir aus heutiger Sicht oft als „Urkirche“ bezeichnen. Aber das neue Zusammenleben wirft viele Fragen auf. Müssen sich alle an die jüdischen Gesetze halten, auch wenn sie als Heiden Christen wurden? Paulus sagt: Nein! Das „Gesetz“ muss neu bewertet werden, da es in seiner überkommenen Form nur aufdeckt, wie Menschen versagen. Jesus aber hat von der Freiheit gesprochen. Diese neue Freiheit, sagt Paulus, ist aber keine Beliebigkeit, sondern das absolute Vertrauen darauf, dass Gott Menschen jeder Nation oder Religion gleich ansieht. Jede und jeder ist vor Gott gleich. Diese Ablösung vom jüdischen Gesetz ist etwas völlig Neues. Das bekommen Paulus heftig zu spüren. In seinem Brief an die Gemeinden in Galatien verteidigt er seine gewonnene Sichtweise vom Heil für alle Völker, das Jesus offenbart hat. So wird der Galaterbrief zu einem besonderen Zeugnis der Kirchengeschichte, das gerade auch heutige Christen als Anfrage und Ermutigung zugleich lesen dürfen.

Wir laden dazu herzlich ein:

Montag                  19.01.2015                          19.30 – 21.00 Uhr

Dienstag                20.01.2015                          19.30 – 21.00 Uhr

Mittwoch              21.01.2015                          19.30 – 21.00 Uhr

Donnerstag           22.01.2015                          19.30 – 21.00 Uhr

Freitag                   23.01.2015                          19.30 – 21.00 Uhr

 

Einführungsvortrag zur Bibelwoche am 15.01.2015 um 19.30 Uhr „Wissen was zählt – Zählen, was man weiß?“

Schlussandacht zur Bibelwoche am 25.01.2015 um 17.00 Uhr in der Christuskirche

 

 

Der Kinderchor der Christuskirche „WiseKids“
unter der Leitung von Heike Rotherm
lädt ein zum Musicalprojekt

„Der unglaubliche Fang – Jesus und seine Freunde“

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Kinder und Jugendlichen, die Lust haben, in einem richtig tollen Musical mitzuspielen und vor allem mitzusingen, können diesen Wunsch in die Tat umsetzen.
Die Evangelische Kirchengemeinde an der Christuskirche bietet allen Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 14 Jahren die Möglichkeit, an einem Musicalprojekt  teilzunehmen, das unter der  Leitung unserer Kirchenmusikerin Heike Rotherm vorbereitet wird.
Zu diesem Zweck wird der Kinderchor der Christuskirche „WiseKids“ mit einem „Projektchor“ ergänzt, zu dem Eltern ihre Kinder ab sofort anmelden können.
Highlights des Projektes sind mindestens zwei Aufführungen des Musicals.
Am 07.06.2015 im Familiengottesdienst an der Christuskirche und beim Sommerfest im Käthe-Kollwitz-Haus.
Auf los geht‘s los: Probenstart ist Dienstag, der 17.03.2015 um 18.00 Uhr!
Die Proben für das Kindermusical finden im Gemeindezentrum an der Christuskirche danach immer dienstags um 18.00 Uhr statt.
Die Teilnahme an den Proben und den Aufführungen ist kostenlos.
Die Möglichkeit sich anzumelden oder weitere Informationen zu erhalten gibt es bei Heike Rotherm (Tel.: 9988811).