Aktuelles


 

Einladung zum Familienkonzert

In diesem Jahr lädt das Xenon Saxophonquartett bereits zum zehnten Mal zum Advents- und Familienkonzert in die Christuskirche in Bocholt ein und feiert somit Jubiläum.

Am 16.12.2018 erhalten die Besucher die Gelegenheit, das international erfolgreiche Ensemble um den Bocholter Saxophonisten Lukas Stappenbeck mit den Bildern einer Ausstellung von Modest Mussorgsky und der Nussknacker Suite von Pjotr Tschaikowski zu hören. Die Besucher dürfen sich darüber hinaus auf begleitende Wandprojektionen und die alljährliche Weihnachtsgeschichte freuen.

Die vier jungen Musiker versprechen einen gleichsam besinnlichen wie auch unterhaltsamen Konzertabend, der in bewährter Tradition mit Glühwein, Tee und Spekulatius versüßt wird.

Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltungsort: Christuskirche Bocholt, Schwartzstr. 4 um 17 Uhr

 

Musiker:

Lukas Stappenbeck, Sopransaxophon

Anže Rupnik, Altsaxophon

Adrian Durm, Tenorsaxophon

Benjamin Reichel, Baritonsaxophon

 

Vita

Das Xenon Quartett zählt als international preisgekröntes Ensemble zu den jungen Hoffnungsträgern der Kammermusikszene. Ihr Können stellten sie sowohl in renommierten Konzertstätten, als auch bei zahlreichen Radio-Auftritten im WDR, MDR und Deutschlandfunk unter Beweis. Zuletzt gewannen sie im März 2017 das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und den Förderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung.

Die vier Saxophonisten, Lukas Stappenbeck (Sopran), Anže Rupnik (Alt), Adrian Durm (Tenor) und Benjamin Reichel (Bariton), die alle Ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln in den Klassen von Prof. Daniel Gauthier (Solo) und Sebastian Pottmeier (Kammermusik) absolvierten, fanden sich im Jahre 2010 zusammen und spielen seither zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Den Studiengang Master of Music in Kammermusik schloss das Xenon Quartett im Juli 2017 mit der Bestnote 1,0 ab.

Die HfMT  Köln bot dem Quartett die Möglichkeit, sich stetig bei renommierten Musikern fortzubilden. Zu nennen wären u.a. das Cuarteto Casals und der Klarinettist Hans-Dietrich Klaus. Aktueller Mentor des Ensembles ist der erste Geiger des Minguet Quartetts Ulrich Isfort.

Weitere Impulse erhielt das Quartett über die Jeunesses Musicales bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett), Heime Müller (Artemis Quartett) und bei Dirk Mommertz (Fauré Quartett).

Neben der Konzerttätigkeit tritt das Quartett regelmäßig live im Radio auf (z.B. im großen Sendesaal des WDRs) und engagiert sich zudem im sozialen Bereich u.a. als Stipendiaten des „Yehudi Menuhin–LiveMusicNow Köln e.V.“. Ein weiteres Stipendium erhielten sie von der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“. Darüber hinaus gewann das Ensemble im Oktober 2014 den „Marco Fiorindo“- Wettbewerb in Turin.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 












RICHARD TEXTOR verabschiedet

Am 3. Juni 2018 hat die Evangelische Kirchengemeinde Bocholt-Nord an der Christuskirche Richard Textor aus dem Amt des Presbyters verabschiedet.
In einem Familiengottesdienst mit dem Thema „Von Mannschaften und Gemeinschaften“, bedankte sich der Bezirksausschuss Nord bei Richard Textor für seine langjährigen und vielfältigen Dienste. Richard Textor bedankte sich seinerseits für das gute Miteinander und legte großen Wert darauf, dass er auch weiterhin für besondere Aufgaben und zur musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes zur Verfügung stehe. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das „Danke schön“ an Richard Textor mit einem gemeinsamen Mittagessen gefeiert. Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzlicher Dank für alle geleistete Arbeit und Unterstützung in der Gemeinde und die Bereitschaft, auch weiterhin ehrenamtlich tätig zu sein.

 

 


 

 

 


 

 

Gelebte Gastfreundschaft

Unter diesem Stichwort laden wir ganz herzlich ein zum Gottesdienst am 24.06.2018
Dies tun nicht nur wir, nein!
Zahlreiche Kirchengemeinden im Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken laden unter dem Motto „Ich bin da. Du auch?“ an diesem Sonntag zu Gottesdiensten ein

 „Wir laden Menschen aus unserem Umfeld ein, die normalerweise nicht zu uns kommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern“, erklärt Vikar Moritz Gräper das Konzept hinter dem Projekt „Gottesdienst erleben“, das unter dem Motto „Ich bin da. Du auch?“ am 24. Juni im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken stattfindet.

Angesprochen und eingeladen werden Freunde, Bekannte, Neugierige, Distanzierte, Ausgetretene, Zweifler und religiös Unmusikalische – persönlich durch Gemeindeglieder, die regelmäßig die Gottesdienste besuchen. „Die persönliche Einladung ist Kern des Projektes“, erläutert Gräper, „wer direkt angesprochen wird, hat weniger Hemmungen, etwas Neues auszuprobieren.“

Vorbereitet wurde der einladende Gottesdienst im Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken in den Kirchengemeinden vor Ort, Hilfestellung gab es von einer Projektgruppe um Vikar Moritz Gräper. „Jede Kirchengemeinde hat in der Vorbereitungsphase ihren eigenen Gottesdienst genau unter die Lupe genommen“, so Gräper. „Was lieben wir am meisten an unseren Gottesdiensten? Was brauchen Gäste, um sich bei uns wohlzufühlen? Ist unsere Liturgie selbsterklärend? Was begeistert in der Kirche?“ Dies seien nur einige Fragen, auf die das Vorbereitungsteam Antworten finden musste.

„Das Projekt bietet die Möglichkeit, kirchenfernen Menschen eine Tür zum Glauben zu öffnen“, ist sich Superintendent Joachim Anicker sicher. „Und wenn wir die Perspektive eines Gastes einnehmen, der mit Formen und Inhalten in unseren Gottesdiensten nicht vertraut ist, führt das zwangsläufig zu einer Auseinandersetzung mit unserem eigenen Handeln und Tun.“ Dies sei auch das Ziel des Projektes, erläutert Gräper: „Natürlich freuen wir uns, wenn es Besuchern gefallen hat und sie wiederkommen“, macht der Vikar deutlich. Der Projekterfolg hinge aber nicht davon ab, ob am 24. Juni 20 oder 200 Menschen in die Kirchen kommen. Vielmehr gehe es darum, dass die Gemeindeglieder die Erfahrung machen, wie es sich anfühlt, bewusst einzuladen und Gastgeber zu sein: „Damit schärfen wir unseren Blick für die gelebte Gastlichkeit in unseren Gemeinden.“

Die Grundidee des Projektes stammt aus England – dort wurden mit dem „Back to Church-Sunday“ gute Erfahrungen gemacht. Das EKD-Zentrum „Mission in der Region“ hat diese Idee aufgegriffen und wirbt seit 2016 für das Konzept der einladenden Gottesdienste.

An 22 Orten im Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken finden am 24. Juni Gottesdienste unter dem Motto „Ich bin da. Du auch?“ statt:

Bei uns in Bocholt

9:30 Uhr Christuskirche

10:30 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Haus

11:00 Uhr Apostelkirche

 

  • 15 Gemeinden im Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken beteiligen sich an dem Projekt „Gottesdienst erleben

(Fotonachweis: Kirchenkreis)

 

Hintergrundinformation

Der Evangelische Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken ist der flächengrößte Kirchenkreis auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Zu ihm zählen annähernd 84.000 evangelische Christen im westlichen Münsterland in 20 Kirchengemeinden an 46 Standorten. Zweimal jährlich kommen Delegierte aller Gemeinden und kreiskirchlichen Dienste zur Kreissynode zusammen, um grundlegende Entscheidungen für den Kirchenkreis zu diskutieren und zu entscheiden. Zwischen den Synoden führt der von der Synode gewählte Kreissynodalvorstand mit dem Superintendenten als Vorsitzenden die Geschäfte des Kirchenkreises. Dienstsitz der Superintendentur und der zentralen Verwaltung ist das Kreiskirchenamt in Steinfurt.

Pressekontakt

Maleen Knorr – Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken – Öffentlichkeitsreferat

Bohlenstiege 34 – 48565 Steinfurt – Telefon: 02551 / 144-22

oeffentlichkeitsarbeit@der-kirchenkreis.de

www.twitter.com/ev_kirchenkreis

www.der-kirchenkreis.de

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Am  15.04.2018 wurden in einem feierlichen Gottesdienst in der Christuskirche

Emma Behr, Mia Eidam, David Fißer, Maximilian Heidemann, Carina Holstein, Maurice Huwe,
Etienne Mosebach, Jasper Nienhaus, Benedikt Nöthe, Carlos Omar, Ben Passenegg, Hanna Scholle, Mia Schlütter, Jasmin Tebrügge, Malin Terweide, Richard Theissen, Amaro Torner und Justin Zingel konfirmiert.

Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Posaunenchor der Christuskirche, dem Gospelchor „Gospelmoments“ und Burkhard Terhart an der Orgel gestaltet.

Das Thema des Gottesdienstes lautete: „Vergnügt, erlöst, befreit!“

Wir erleben und erleiden vieles in dieser Welt. Aber der Segenszuspruch Gottes lässt uns unser Leben vergnügt, erlöst und befreit führen. Gott ist immer an unserer Seite – sein Versprechen mit der Taufe wird er immer einlösen. Bei der Konfirmation sagen die von ihrer Seite aus JA zu dieser großen Zusage.

Die Gruppe war sehr anspruchsvoll und oft auch kritisch eingestellt, was ja auch gut ist. Es war daher manchmal eine besondere Herausforderung bei der Bearbeitung einzelner Themen. Die Gruppe war sehr kreativ. Besonders gut gelungen sind ihnen Umsetzungen von biblischen Texten in Rollenspielen – zuletzt noch bei der sog. Konfirmandenprüfung. Sie haben immer – auch ohne vorherige besondere Hinweise – einen Gegenwartsbezug hergestellt. Das war teilweise sehr beeindruckend. Wir waren im Frühjahr auf Konfirmandenfreizeit in Nordwalde und haben dort sehr intensiv das Thema Abendmahl besprochen. Auch hier war eine große Kreativität und „Spielfreude“ bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden zu erleben.

Schade eigentlich, dass diese schöne Zeit nun vorbei ist.